Demokratiebildung und Extremismusprävention
Zielgruppe: Schulklassen 5. bis 10. Jahrgang
Zeitrahmen: 2 mal 6 Unterrichtseinheiten (Grund- und Aufbaukurs)
Die Jungen„SelbstBestimmt- FAIR RESPECT!“
&
„Echte Jungs- mit Haltung und Respekt“
EINLEITUNG
Warum wir über Rassismus, geschlechtsspezifische Gewalt, Vielfalt, Vorurteile und Extremismusprävention sprechen müssen
Jugendliche wachsen heute in einer Gesellschaft auf, die von großer Vielfalt geprägt ist. Sie bringen unterschiedliche kulturelle und ethnische Hintergründe, Sprachen, Religionen, Geschlechtsidentitäten, sexuelle Orientierungen und Lebensrealitäten mit. Diese Vielfalt ist eine Stärke – doch wird sie nicht immer geschützt. Viele junge Menschen erleben Diskriminierung, Stigmatisierung, Ausgrenzung, Abwertung oder Gewalt.
Gerade in dieser sensiblen Entwicklungsphase der Jugend ist es entscheidend, ihnen Räume zu eröffnen, in denen sie sich mit ihren Gefühlen, Rollenbildern und Erfahrungen aktiv auseinandersetzen können. Innerhalb der Schulen und der Jugendarbeit fallen Schlagworte wie Rassismus oder Sexismus gehäuft. Diese sind eng miteinander verflochtene Probleme, die sich oft gegenseitig verstärken und gemeinsam betrachtet werden müssen. Rassismus findet statt, wenn Menschen aufgrund zugeschriebener Merkmale wie Hautfarbe, Ethnie oder Religion abgewertet, ausgeschlossen oder benachteiligt werden. Sexismus bezeichnet die Abwertung, Benachteiligung oder den Ausschluss von Menschen aufgrund ihres tatsächlichen oder zugeschriebenen Geschlechts. Betroffen sind vor allem Mädchen* und Frauen* aber auch Jungen werden zu Opfern und trauen sich nicht darüber zu sprechen. Ebenso erleben auch trans*, inter*, nicht-binäre, agender und queere Menschen in ihrem Lebensalltag Sexismus.
Sowohl Rassismus als auch Sexismus sind historisch gewachsene, strukturelle Machtverhältnisse, die sich sowohl offen als auch subtil äußern können. Sie können physisch und psychisch stattfinden und von Mikroaggressionen im Alltag über vermeintlich positive
Kommentare bis hin zu offenen Anfeindungen und strukturellem Ausschluss reichen. Beide Diskriminierungsformen treten auf individueller, institutioneller und gesellschaftlicher Ebene auf und dienen der Aufrechterhaltung sowie Reproduktion der Privilegien jener Gruppen, die über mehr Macht und Ressourcen verfügen.
Viele Jugendliche sind von mehreren Diskriminierungsformen gleichzeitig betroffen. Beispielsweise erleben Schwarze Mädchen neben Rassismus, auch Sexismus. Ein trans* Junge mit Migrationsgeschichte kann gleichzeitig transfeindliche und rassistische Gewalt erfahren. Diese Überschneidungen werden als intersektionale Diskriminierung oder Mehrfachdiskriminierung bezeichnet. Sie verdeutlichen die Notwendigkeit, verschiedene Diskriminierungsmerkmale gemeinsam zu betrachten.
Deshalb setzen wir, die Vereine frauen e.V. und Kinder-, Jugend- und Familienhilfe e.V. uns gemeinsam dafür ein, Kinder und Jugendliche durch geschlechtsspezifische Präventionsangebote frühzeitig zu sensibilisieren und zu stärken. Mit dem Präventionskursen „SelbstBestimmt FAIR RESPECT“ und „Echte Jungs- mit Haltung und Respekt“ bieten wir Mädchen* und Jungen* ab der 5. Klasse ein geschütztes Umfeld, in dem sie Vertrauen entwickeln, Selbstbewusstsein stärken und ihre Handlungskompetenzen erweitern können. Ziel ist es, sie darin zu unterstützen, eine gesunde Haltung zu sich selbst und anderen aufzubauen, eigene Grenzen wahrzunehmen und zu wahren sowie Verantwortung im sozialen Miteinander zu übernehmen.
Darüber hinaus legen die Angebote einen besonderen Fokus auf den reflektierten Umgang mit (weiße) Privilegien, um junge Menschen für bestehende Ungleichheiten und Machtverhältnisse zu sensibilisieren. Dies fördert ein Bewusstsein für die Ungleichverteilung von Privilegien und ihren Einfluss auf unsere Gesellschaft.
Ein weiteres Ziel ist das Empowerment der Teilnehmenden: Sie werden dazu ermutigt, ihre eigenen Potenziale, Ressourcen und Privilegien zu erkennen und aktiv zu nutzen, um sich gegen Diskriminierung und Gewalt zu wehren. Vielfalt wird als Bereicherung verstanden, die zu einem respektvollen und solidarischen Miteinander beiträgt und zum selbstbestimmten Leben befähigt.
Gemeinsam schaffen wir Räume, in denen junge Menschen gestärkt werden, sich selbst und andere wertschätzen und aktiv für eine gerechtere und gewaltfreiere Gesellschaft eintreten.
RAHMEN DER KURSE
Umfang
Durch die Kooperation von frauen e.V. und KJFH e.V. können die Mädchen- und Jungenkurse parallel stattfinden und gesamte Klassen bedienen.
Jeder Präventionskurs ist aufgeteilt auf zwei Kurstage.
Diese 2 Tage finden in einem Abstand von ca. 6 Monate statt. Ein Kurstag umfasst 6 Schulstunden á 45 Minuten.
Trainer*innen
Die Kurse für die Mädchen* werden von frauen e.V. durch zwei erfahrene weibliche Fachkräfte durchgeführt, die der Jungen* von der KJFH e.V. durch zwei erfahrene männliche Fachkräfte.
Teilnehmer*innen
Die Kurse richten sich an Schüler:innen ab der 5. Klasse. Die maximale Gruppengröße liegt bei 20 Teilnehmer:innen je Kurs.
Parteilichkeit
Die Kurse finden in bewährter Weise in gleichgeschlechtlichen* Gruppen statt. So entstehen Schutzräume, in denen sich die Mädchen und Jungen in ihrem jeweiligen Geschlecht gesehen und ernstgenommen fühlen. Die Inhalte können geschlechtssensibel und bedürfnisorientiert vermittelt werden.
ARBEITSWEISE
Uns ist es wichtig, durch eine wertschätzende und offene Haltung einen sicheren Raum zu schaffen, in dem alle Fragen, Gefühle und Unsicherheiten Platz haben. Die Jugendlichen sollen hier die Möglichkeit bekommen, offen und wertfrei über ihre Sichtweisen und unterschiedlichen Meinungen miteinander sprechen zu können.
Wir arbeiten mit verschiedenen altersgerechten sexual- und erlebnispädagogischen Übungen und Methoden, die sich im Präventionsbereich bewährt haben. Hierbei passen wir das jeweilige Programm an die Gruppe an und achten bewusst auf sprachliche und kulturelle Vielfalt. Unser Kurs ist handlungsorientiert: Wir bieten Kindern und Jugendlichen Erfahrungsräume an, in denen sie sich austauschen, ihre Perspektiven einbringen und sich mit gesellschaftlichen Strukturen auseinandersetzen können.
Dabei sind wir sensibel für die mögliche Triggerwirkung bestimmter Inhalte bei Betroffenen und entsprechend vorbereitet, zu unterstützen oder zu intervenieren.
ZIELE UND FOKUS DER KURSE FÜR MÄDCHEN*
Der Präventionskurs „SelbstBestimmt- FAIR RESPECT!“ möchte Werte vermitteln, die auf vier Grundsätzen basieren. Diese werden in den aufbauenden Themenbereichen als Ziele immer wieder aufgegriffen und thematisiert.
Vier Grundsätze:
1. Kommunikation: Austausch anregen, Worte für Gefühle, Bedürfnisse, Körper, Grenzen und Erlebnisse finden und wahrnehmbar äußern
2. Hilfsangebote: Hilfsangebote aufzeigen und Möglichkeiten für den Alltag erarbeiten
3. Solidarität und Akzeptanz: Solidarität, Akzeptanz und gegenseitiges Unterstützen fördern
4. Diskriminierung und Gewaltformen: Sensibilisierung und Austausch – Grenzwahrnehmung
LERNZIELE UND KURSINHALTE
- Basis der Gruppenarbeit
Zu Beginn des Kurses steht der Aufbau eines sicheren und vertrauensvollen Rahmens im Vordergrund. Vertraulichkeit, Struktur, Verbindlichkeit und ein diskriminierungsfreier Raum sind grundlegende Elemente, um gemeinsames Lernen und Offenheit zu ermöglichen.
- Gesellschaftliche Rollenbilder und Vielfalt
Gemeinsam setzen wir uns mit gesellschaftlichen Erwartungen an Mädchen* und Frauen* auseinander. Dabei hinterfragen wir stereotype Rollenbilder und sprechen über Vielfalt in Bezug auf sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Aufklärung zu LSBTQIA+.
- Antifeminismus als Verbindung zu Rassismus
Wir zeigen, wie antifeministische Einstellungen oft mit rassistischen Haltungen verknüpft sind. Antifeminismus kann als „Einfallstor“ für weitere menschenfeindliche Ideologien wirken. Aktuelle Trends wie z. B. die Tradwife-Bewegung (traditionelle Frauenrollen als Ideal) vermitteln ein rückwärtsgewandtes Frauenbild und dienen teilweise als Deckmantel für rechte und rassistische Ideologien. Die Teilnehmerinnen* lernen, solche Inhalte zu erkennen, kritisch zu hinterfragen und sich selbstbewusst zu positionieren.
- Sexuelle Bildung und Aufklärung
Wir vermitteln Wissen über Körper, Sexualität, Bedürfnisse und Grenzen. Ziel ist es, die Sprachfähigkeit der Mädchen* zu stärken, Selbstbestimmung zu fördern und ein Verständnis für Konsens zu entwickeln.
- Gefühle und individuelle Grenzen
Die Teilnehmerinnen* lernen, ihre eigenen Gefühle und Grenzen besser wahrzunehmen und zu benennen. Dabei reflektieren wir alltägliche Situationen, in denen persönliche Grenzen verletzt oder auch selbst überschritten wurden.
- Formen von Gewalt
Die verschiedenen Formen von Gewalt – körperlich, psychisch, sexualisierte, digital oder strukturell – werden mithilfe alltagsnaher Beispiele und Übungen thematisiert. Dabei stehen Macht und Kontrolle ebenso im Fokus wie der Austausch über eigene Erfahrungen.
- Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit
Wir schaffen Räume, in denen die Mädchen* ihre Stärken spüren und ihre Grenzen selbstbewusst vertreten können – laut oder leise, bestimmt oder fragend.
ZIELE UND FOKUS DER KURSE FÜR JUNGEN*
Der Jungen*kurs „Echte Jungs- mit Haltung und Respekt“ hat das Ziel, Jungen* ab der 5. bis in der Entwicklung ihres Selbstvertrauens und ihrer Selbstwirksamkeit zu unterstützen.
Die Jungen* lernen bedarfsgerecht und zielgruppenorientiert sich in unserer demokratischen Gesellschaft zu orientieren und Haltung zu zeigen.
LERNZIELE
- Die Jungen* setzen sich kritisch gesellschaftlichen Rollenbildern auseinander und kennen die Gefahren, die von ihnen ausgehen können.
- Die Jungen* haben sich altersgerecht mit den Themen Sexualität, körperliche Entwicklung, Intimität und Beziehungen beschäftigt und konnten eine positive Haltung zu sich selbst, dem eigenen Körper und dem eigenen Geschlecht entwickeln.
- Die Jungen* sind sensibilisiert für die Wahrnehmung eigener Gefühle und Grenzen und haben Möglichkeiten kennengelernt diese zu kommunizieren.
- Die Jungen* haben verschiedene Formen von Gewalt bearbeitet und haben gelernt, wann Gewalt anfängt und wie man sich schützen kann.
- Die Jungen* haben sich mit gesellschaftlichen und medialen Einflüssen auf Geschlechterrollen und davon ausgehenden Gefahren (z.B. toxischer Männlichkeit) auseinandergesetzt.
- Die Jungen* haben durch positive Gruppenprozesse Selbstwirksamkeit erfahren, konnten ihr Selbstvertrauen steigern und Resilienzfaktoren entwickelt.
INHALTE
- Basis der Gruppenarbeit:
Zu Beginn des ersten Kurses ist es elementar, dass die Jungen* spüren, dass sie sich in einem Schutzraum befinden, indem sie offen und „echt“ sein können. Die Gruppenregeln werden interaktiv erarbeitet und die Jungen können die Trainer aktiv kennenlernen und Vertrauen erlangen.
- Gesellschaftliche Rollenbilder von Männern und Frauen:
Die Jungen* reflektieren gesellschaftlich vorgegebene Rollenbilder und lernen, stereotype Vorstellungen zu hinterfragen. Der Kurs fördert eine kritische Haltung gegenüber den Erwartungen an Jungen und Männer und regt zur Entwicklung individueller Perspektiven an.
- Entgegenwirkung toxischer Männlichkeit und der Manosphere
Ein weiterer Baustein des Kurses ist die kritische Auseinandersetzung mit toxischen Formen von Männlichkeit. Unter „toxischer Männlichkeit“ verstehen wir Verhaltens- und Denkmuster, die auf Dominanz, Abwertung anderer und die Unterdrückung eigener Gefühle ausgerichtet sind und dadurch sowohl den Jungen selbst als auch ihrem sozialen Umfeld schaden können.
Gerade durch Social Media und digitale Plattformen begegnen Jungen zunehmend der sogenannten Manosphere. Dort werden stereotype und oft radikale Vorstellungen von „echter“ Männlichkeit verbreitet – etwa die Abwertung von Frauen, das Leugnen von Gleichberechtigung oder die Verherrlichung von Gewalt.
Solche Narrative können die Entwicklung der Jungen massiv beeinflussen und ihre Fähigkeit zu respektvollen, gleichwertigen Beziehungen gefährden. Im Kurs werden diese Strömungen altersgerecht thematisiert, kritisch beleuchtet und ihre Mechanismen transparent gemacht. Gemeinsam mit den Jungen werden alternative, gesunde und vielfältige Männlichkeitsbilder erarbeitet, die auf Empathie, Respekt, Kooperation und Selbstbestimmung basieren. Ziel ist es, den Teilnehmern Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie problematische Inhalte im Netz erkennen, einordnen und ihnen selbstbewusst entgegentreten können.
- Sexuelle Bildung und Aufklärung:
Die Kurse bietet altersgerechte, fundierte sexuelle Aufklärung, die Missverständnisse aufklärt und den respektvollen Umgang mit dem eigenen Körper sowie die Bedeutung von Konsens in Beziehungen thematisiert. Die Jungen* erhalten die Möglichkeit, anonym Fragen zu Sexualität, körperlicher Entwicklung, Partnerschaft, Intimität und Liebe zu stellen. Diese Fragen werden in einem respektvollen und vertrauensvollen Rahmen beantwortet.
- Gefühle und individuelle Grenzen:
Die Jungen* setzen sich im geschützten Rahmen mit ihren eigenen Gefühlen auseinander und lernen, persönliche Grenzen zu erkennen, zu wahren und die Grenzen anderer zu respektieren.
- Formen von Gewalt:
Die Kurse beleuchtet verschiedene Gewaltformen, deren Anfänge und mögliche Folgen. Besonderer Fokus wird daraufgelegt, wie Gewalt in ihren vielfältigen Erscheinungsformen entstehen kann und wie ihr durch Haltung und Sensibilität bereits im Anfangsstadium entgegengewirkt werden kann.
- Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit:
Die Jungen* erfahren, wie sie ihr Selbstvertrauen stärken können und welche positiven Auswirkungen Selbstwirksamkeit auf ihr Verhalten hat. Sie bearbeiten im Kurs den Umgang mit Nähe und Distanz, reflektieren Körpersprache und Erlangen Verteidigungsmöglichkeiten. Ziel ist es dabei, den Jungen ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit zu vermitteln, das ihnen hilft, sich selbst und ihre Grenzen zu schützen.
VORBEREITUNG
Um die Kurse individuell auf die jeweilige Jugendgruppe abzustimmen, füllen die Klassenlehrer:innen oder Sozialarbeiter:innen vorab Abfragebögen aus. In diesen Bögen haben sie die Möglichkeit, Angaben zur Gruppendynamik, zu spezifischen Bedürfnissen der Gruppe sowie zu bereits vorhandenen Gewalterfahrungen zu machen. Diese Informationen ermöglichen es den Fachkräften, den Kursinhalt und die Methodik gezielt auf die Bedürfnisse und das Vorwissen der Teilnehmenden zuzuschneiden, um einen bestmöglichen Lernerfolg und ein sicheres Lernumfeld zu gewährleisten. Zudem erhalten die Schulen einen Verfassten Brief für die Eltern um über unser Angebot zu informieren und Ansprechpartner:innen zu nennen.
ABSCHLUSS UND NACHBERREITUNG
Während des Kurses erhalten alle Teilnehmer:innen Informationen zu Anlaufstellen, an die sie sich bei Sorgen, Fragen oder in Notlagen wenden können. Zusätzlich bieten wir ein niedrigschwelliges Beratungsangebot während und unmittelbar nach dem Kurs, an. Die Trainer:innen stehen in dieser Zeit für vertrauliche Einzelgespräche zur Verfügung.
Zum Abschluss des Kurses wird ein Feedback von den Teilnehmer:innen eingeholt – entweder über Feedbackbögen oder durch alternative Methoden der Rückmeldung.
Im Anschluss finden Reflexionsgespräche mit Lehrkräften und/oder Schulsozialarbeiter:innen statt. Hierbei werden Rückmeldungen zum Kursverlauf geteilt, Beobachtungen besprochen und gegebenenfalls Hinweise auf nicht angesprochene oder unbearbeitete Gewalterfahrungen thematisiert. Bei Bedarf bieten wir kollegiale Beratung für Lehrkräfte und Schulsozialarbeit an. Auch eine individuelle Nachbearbeitung oder die Vermittlung an passende Unterstützungs- und Hilfsangebote ist möglich.
Unser fachlicher Anspruch beinhaltet darüber hinaus regelmäßige teaminterne Intervision, Supervision auf Trainer:innenebene, eine kontinuierliche Evaluation sowie die konzeptionelle Weiterentwicklung unserer Kursangebote.
FÖRDERUNG
Fördermöglichkeiten gibt es für 2026 über das Landesprogramm Teil.Sein.NRW. Diese wurden über den Kreis Coesfeld beantragt.